Zimtsterne gehören einfach zur Weihnachtszeit dazu! Diese himmlisch duftenden Plätzchen mit Mandeln und Zimt zergehen förmlich auf der Zunge und bringen eine warme Gemütlichkeit in die kalten Tage.
| gemahlene Mandeln | 400 g |
| Puderzucker | 250 g |
| Eier | 3 Stück |
| Zucker | 1 TL |
| Zimt | 2 TL |
| Salz | 1 Prise |
Zimtsterne gehören einfach zur Weihnachtszeit dazu! Diese himmlisch duftenden Plätzchen mit Mandeln und Zimt zergehen förmlich auf der Zunge und bringen eine warme Gemütlichkeit in die kalten Tage.
| gemahlene Mandeln | 400 g |
| Puderzucker | 250 g |
| Eier | 3 Stück |
| Zucker | 1 TL |
| Zimt | 2 TL |
| Salz | 1 Prise |
Die Zimtsterne haben ihre Wurzeln in Deutschland und sind besonders in der Weihnachtszeit sehr beliebt. Diese traditionellen Plätzchen sind ein fester Bestandteil der Adventsbäckerei und werden seit dem 16. Jahrhundert zubereitet, wobei sie ursprünglich in den Klöstern hergestellt wurden. Die Verwendung von Mandeln und Zimt gibt den Zimtsternen ihren charakteristischen Geschmack, der an die warmen Aromen des Winters erinnert. Besonders im süddeutschen Raum und in der Schweiz sind diese Leckereien in der Vorweihnachtszeit nicht wegzudenken. Oft als Teil des bunten Tellers werden sie gemeinsam mit anderen Weihnachtsplätzchen genossen. Ein Biss in einen Zimtstern weckt bei vielen nostalgische Kindheitserinnerungen an das Backen mit der Familie, den Duft von Zimt in der Luft und die Vorfreude auf das Fest.
Damit die Sterne perfekt gelingen, sollten Sie beim Eiweißschlagen darauf achten, dass die Schüssel absolut fettfrei ist, damit der Eischnee schön steif wird. Lassen Sie den Teig im Kühlschrank gut durchziehen, damit die Aromen von Mandeln und Zimt sich perfekt entfalten können. Zudem empfiehlt es sich, den Teig portionsweise aus dem Kühlschrank zu nehmen und zu verarbeiten, damit er während des Ausstechens kühl bleibt.
Für eine vegane Variante können Sie das Eiweiß durch Aquafaba (Kichererbsenwasser) ersetzen, das auf gleiche Weise aufgeschlagen wird. Der Puderzucker bleibt unverändert, es ist lediglich wichtig, dass Sie darauf achten, keine versteckten tierischen Gelatinezutaten im Gelierzucker zu verwenden.
Wenn es schnell gehen muss, können Sie anstelle des Eischnees einfach Zuckerglasur aus Puderzucker und Wasser verwenden. Dies verändert zwar die klassische Rezeptur, vereinfacht aber den Arbeitsaufwand erheblich.