Sauerbraten mit Rotkraut

Sauerbraten mit Rotkraut

Sauerbraten mit Rotkraut ist ein traditionelles deutsches Gericht, das durch seine zarte Fleischstruktur und das süß-saure Aroma besticht. Das Rotkraut ergänzt die herzhafte Soße perfekt und macht dieses Gericht zu einem wahren Genuss.

Vorbereitungszeit
30 Minuten
Koch-/Backzeit
180 Minuten
Gesamtzeit
210 Minuten
6 Portionen
Rinderschulter1500 g
Zwiebeln2 Stück
Knoblauchzehen3 Stück
Möhren2 Stück
Sellerie100 g
Rotwein500 ml
Rotweinessig200 ml
Lorbeerblätter2 Stück
Gewürznelken5 Stück
Zucker2 EL
Salz1 TL
Schwarzer Pfeffer1 TL
Rotkraut1 Kopf
Apfel1 Stück
Gänseschmalz2 EL
Apfelsaft200 ml
Reismehl2 EL

Sauerbraten mit Rotkraut

Sauerbraten mit Rotkraut ist ein traditionelles deutsches Gericht, das durch seine zarte Fleischstruktur und das süß-saure Aroma besticht. Das Rotkraut ergänzt die herzhafte Soße perfekt und macht dieses Gericht zu einem wahren Genuss.

Sauerbraten mit Rotkraut
Vorbereitungszeit
30 Minuten
Koch-/Backzeit
180 Minuten
Gesamtzeit
210 Minuten
6 Portionen
Rinderschulter1500 g
Zwiebeln2 Stück
Knoblauchzehen3 Stück
Möhren2 Stück
Sellerie100 g
Rotwein500 ml
Rotweinessig200 ml
Lorbeerblätter2 Stück
Gewürznelken5 Stück
Zucker2 EL
Salz1 TL
Schwarzer Pfeffer1 TL
Rotkraut1 Kopf
Apfel1 Stück
Gänseschmalz2 EL
Apfelsaft200 ml
Reismehl2 EL
Benötigte Zutaten:

Zubereitung:

1
Die Rinderschulter in eine Marinade aus Rotwein, Rotweinessig, Lorbeerblättern, Gewürznelken, Zucker, Salz und Pfeffer einlegen. Das Fleisch sollte mindestens 24 Stunden im Kühlschrank ziehen.
2
Nach der Marinierzeit das Fleisch aus der Marinade nehmen und trocken tupfen. Die Marinade durch ein Sieb gießen und beiseite stellen.
3
Das Fleisch in einem großen Bräter von allen Seiten scharf anbraten, dann herausnehmen.
4
Zwiebeln, Knoblauch, Möhren und Sellerie grob schneiden und im Bräter anbraten.
5
Das Fleisch zurück in den Bräter geben, die Marinade angießen und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 2 Stunden schmoren lassen, bis das Fleisch sehr zart ist.
6
Für das Rotkraut den Kohl fein schneiden und den Apfel würfeln. Gänseschmalz in einem Topf erhitzen und das Rotkraut mit Apfel und Apfelsaft darin schmoren, bis es weich und aromatisch ist.
7
Wenn das Fleisch gar ist, aus dem Bräter nehmen. Die Soße durch ein Sieb gießen und entfetten. Reismehl mit etwas kaltem Wasser anrühren, in die Soße geben und unter Rühren aufkochen, bis sie eindickt.
8
Das Fleisch in Scheiben schneiden und mit der Soße und dem Rotkraut servieren.

Nährwerte pro Portion
Eine Portion enthält etwa eine großzügige Scheibe Sauerbraten mit einer großen Portion Rotkraut.

600.00 kcal
Kalorien
35.00 g
Fett
40.00 g
Kohlenhydrate
35.00 g
Eiweiß

Herkunftsbeschreibung

Sauerbraten ist ein klassisches Gericht der deutschen Küche, insbesondere in Regionen wie dem Rheinland, Franken und Schwaben. Das Gericht besteht traditionell aus Rindfleisch, das in einer würzigen Marinade eingelegt und dann geschmort wird. Die lange Marinierzeit gibt dem Fleisch einen einzigartigen, leicht säuerlichen Geschmack, der charakteristisch für dieses Gericht ist. Sauerbraten ist oft das Highlight von festlichen Mahlzeiten und wird in Deutschland gern an Feiertagen serviert. Rotkraut ist eine beliebte Beilage, die süß und leicht säuerlich zubereitet wird. Zusammen sind Sauerbraten und Rotkraut ein wahrhaft köstliches Beispiel für die deftige, herzhafte germanische Küche, die das Zusammensein von Familie und Freunden feiert.

Tipp

Um das Aroma des Sauerbratens zu intensivieren, lassen Sie die Marinade für ein paar Tage im Kühlschrank ziehen. Alternativ dazu können Sie das Fleisch sanft in einem Vakuumbeutel marinieren, um die Aromen schneller aufzunehmen.

Vegane Alternative

Für eine vegane Alternative können Sie statt Rindfleisch Tofu oder Tempeh verwenden und es in der gleichen Marinade einlegen. Stellen Sie sicher, dass der Rotwein vegan ist oder verwenden Sie stattdessen Traubensaft. Verwenden Sie anstelle von Gänseschmalz pflanzliches Öl für das Rotkraut.

Einfacheres Rezept

Wenn Sie weniger Zeit haben, können Sie vorbereiteten Rotkohl aus dem Glas verwenden, um den Kochprozess zu beschleunigen. Auch die Marinierzeit des Fleisches kann etwas verkürzt werden, wenn der Geschmack nicht so intensiv sein muss. Ebenso können Sie Instantsoßenbinder verwenden, um die Soße schneller anzudicken.

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