Genießen Sie knusprige Tempura-Garnelen, die außen goldbraun und innen zart sind. Diese Delikatesse wird durch einen pikanten Dip ergänzt – ideal für einen asiatisch inspirierten Abend zu Hause.
| Garnelen (geschält, entdarmt) | 500 g |
| Weizenmehl | 100 g |
| Maisstärke | 50 g |
| Backpulver | 1 TL |
| Eiswasser | 160 ml |
| Ei | 1 Stück |
| Salz | 1 Prise |
| Pflanzenöl (zum Frittieren) | 1000 ml |
| Sojasauce | 60 ml |
| Reisessig | 30 ml |
| Zucker | 1 EL |
| Frühlingszwiebeln (fein gehackt) | 2 Stangen |
| Ingwer (gerieben) | 1 TL |
Genießen Sie knusprige Tempura-Garnelen, die außen goldbraun und innen zart sind. Diese Delikatesse wird durch einen pikanten Dip ergänzt – ideal für einen asiatisch inspirierten Abend zu Hause.
| Garnelen (geschält, entdarmt) | 500 g |
| Weizenmehl | 100 g |
| Maisstärke | 50 g |
| Backpulver | 1 TL |
| Eiswasser | 160 ml |
| Ei | 1 Stück |
| Salz | 1 Prise |
| Pflanzenöl (zum Frittieren) | 1000 ml |
| Sojasauce | 60 ml |
| Reisessig | 30 ml |
| Zucker | 1 EL |
| Frühlingszwiebeln (fein gehackt) | 2 Stangen |
| Ingwer (gerieben) | 1 TL |
Tempura ist ein fester Bestandteil der japanischen Küche und fand seinen Ursprung im 16. Jahrhundert durch portugiesische Händler. Es handelt sich um eine Methode der Zubereitung von frittiertem Gemüse oder Meeresfrüchten, die in einem leichten Teigmantel gegart werden. Tempura wurde in Edo (dem heutigen Tokio) zu einem beliebten Street-Food und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil der japanischen Gastronomie entwickelt. Heute ist Tempura weltweit bekannt und wird in vielen Varianten serviert. In Japan genießen die Menschen Tempura oft als Teil einer größeren Mahlzeit oder als Beilage zu Reis und Sushi. Die Zubereitung erfordert eine besondere Technik, um den Teig leicht und knusprig zu halten.
Um die Knusprigkeit der Tempura zu erhöhen, verwenden Sie möglichst kaltes Wasser und frittieren Sie die Garnelen in kleineren Portionen. So bleibt die Öltemperatur konstant und der Teig wird besonders knusprig. Achten Sie darauf, die Garnelen nicht zu lange im Teig zu lassen, damit sie nicht zu weich werden.