Vegetarisches Pad Thai mit Erdnusssoße

Vegetarisches Pad Thai mit Erdnusssoße

Ein köstliches Pad Thai, das die perfekte Balance aus süß, sauer, salzig und herzhaft bietet. Mit frischem Gemüse, Reisnudeln und einer himmlischen Erdnusssoße wirst du dich fühlen, als würdest du in einem kleinen Restaurant in Thailand speisen – unwiderstehlich lecker!

Vorbereitungszeit
20 Minuten
Koch-/Backzeit
20 Minuten
Gesamtzeit
40 Minuten
4 Portionen
Reisnudeln200 g
Tofu200 g
Karotten2 Stück
Frühlingszwiebeln4 Stück
Paprika1 Stück
Mungobohnensprossen100 g
Knoblauchzehe2 Stück
Erdnüsse (ungesalzen)50 g
Limette1 Stück
Sojasoße4 EL
Zucker1 TL
Sesamöl2 EL
Erdnussbutter3 EL
Kokosmilch150 ml
Chiliflocken1 TL

Vegetarisches Pad Thai mit Erdnusssoße

Ein köstliches Pad Thai, das die perfekte Balance aus süß, sauer, salzig und herzhaft bietet. Mit frischem Gemüse, Reisnudeln und einer himmlischen Erdnusssoße wirst du dich fühlen, als würdest du in einem kleinen Restaurant in Thailand speisen – unwiderstehlich lecker!

Vegetarisches Pad Thai mit Erdnusssoße
Vorbereitungszeit
20 Minuten
Koch-/Backzeit
20 Minuten
Gesamtzeit
40 Minuten
4 Portionen
Reisnudeln200 g
Tofu200 g
Karotten2 Stück
Frühlingszwiebeln4 Stück
Paprika1 Stück
Mungobohnensprossen100 g
Knoblauchzehe2 Stück
Erdnüsse (ungesalzen)50 g
Limette1 Stück
Sojasoße4 EL
Zucker1 TL
Sesamöl2 EL
Erdnussbutter3 EL
Kokosmilch150 ml
Chiliflocken1 TL
Benötigte Zutaten:

Zubereitung:

1
Die Reisnudeln nach Packungsanweisung kochen. Abgießen und beiseite stellen.
2
Den Tofu abtropfen lassen und in mundgerechte Würfel schneiden. In einer Pfanne mit etwas Sesamöl goldbraun anbraten und aus der Pfanne nehmen.
3
Die Karotten schälen und in feine Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebeln in Ringe und die Paprika in Streifen schneiden. Den Knoblauch fein hacken.
4
Für die Erdnusssoße die Erdnussbutter mit Kokosmilch, 2 EL Sojasoße, und einem Spritzer Limettensaft verrühren, bis eine glatte Soße entsteht. Nach Belieben mit Chiliflocken abschmecken.
5
In der gleichen Pfanne erneut etwas Sesamöl erhitzen. Knoblauch, Karotten, Frühlingszwiebeln und Paprika hinzugeben und etwa 5 Minuten anbraten, bis das Gemüse bissfest ist.
6
Die gegarten Reisnudeln, den gebratenen Tofu und die Mungobohnensprossen in die Pfanne geben. Mit der restlichen Sojasoße, Zucker und der frisch zubereiteten Erdnusssoße vermengen.
7
Alles gut durchmischen und für weitere 2 Minuten erhitzen. Anschließend mit gehackten Erdnüssen und Limettenspalten garnieren.

Nährwerte pro Portion
Eine Portion enthält etwa einen vollen Teller mit Reisnudeln, gemischtem Gemüse und einer großzügigen Portion Erdnusssoße.

450.00 kcal
Kalorien
20.00 g
Fett
50.00 g
Kohlenhydrate
15.00 g
Eiweiß

Herkunftsbeschreibung

Pad Thai ist eines der beliebtesten Nudelgerichte aus Thailand und hat aufgrund seines harmonischen Geschmacksprofils weltweit Anerkennung gefunden. Dieses Gericht ist ein Paradebeispiel dafür, wie thailändische Küche mit ihren einzigartigen Geschmacksrichtungen beeindruckt – eine Kombination aus süß, sauer und salzig, die perfekt ausbalanciert ist. Historisch war Pad Thai eine Möglichkeit, nachdem Thailand in den 1930er-Jahren begann, Reissämlinge stärker zu exportieren, den Einsatz von Reis im Inland zu diversifizieren. Es wird überall von Straßenständen bis hin zu Gourmet-Restaurants angeboten und ist bekannt für seine schnelle Zubereitung und Vielseitigkeit.

Tipp

Um das Pad Thai noch geschmacksintensiver zu machen, röste die Erdnüsse vorher leicht in einer trockenen Pfanne an. Dies bringt den nussigen Geschmack stärker zur Geltung und verleiht dem Gericht eine zusätzliche Aromaebene. Falls du es schärfer magst, kannst du auch frische Chilischoten zusammen mit dem Knoblauch anbraten. Besonders wichtig ist es, die Nudeln nicht zu lange zu kochen, damit sie ihre typische Konsistenz behalten.

High Protein Alternative

Um den Proteingehalt zu erhöhen, könntest du mehr Tofu hinzufügen oder ihn durch Tempeh ersetzen. Tempeh hat einen höheren Proteingehalt und einen kräftigen, nussigen Geschmack, der gut zum Gericht passt. Du kannst auch gekochte Kichererbsen oder Edamame als zusätzliche Proteinquellen einarbeiten, die gleichzeitig noch mehr Vielfalt an Textur und Geschmack bieten.

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